Lysistrate

Lysistrate – ein Name, dessen korrekte Aussprache sich einigen wohl nie ganz erschließen wird. Auch das gleichnamige Theaterstück war eher zweideutig. Wahrscheinlich traf es den Humor der zehnten Klassen des Einstein-Gymnasiums deswegen so gut.
Am 11. November besuchten die Klassen 10.1 und 10.2 zusammen mit Schülern anderer Schulen das Theaterstück „Lysistrate“. Der Name ist auf die Hauptfigur zurückzuführen. Im alten Griechenland versuchen sie und einige andere Frauen durch Enthaltsamkeit ihre Männer vom Kriegstreiben abzuhalten. Diese kommen gerade von der Schlacht gegen Troja und wollen nun Sparta angreifen. So kommt es, dass die Ehefrauen sich verweigern, das Bordell Betriebsurlaub hat und nicht einmal Zeus persönlich Spaß haben darf.
Wer ein paar griechische Sagen kennt, der weiß, dass es auch in den Mythologien gerne quer durch die Betten geht. So hagelte es während des Stückes herrliche Anspielungen, bei denen auch Zweigeschlechtigkeit und Knabenliebe angesprochen wurden.
Am Ende des Stückes siegt die „Liebe“ über den Willen zu kämpfen. (Maria Michaelys, 10.1)
Lysistrate 1
 
 
 
 

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