Orplid – Mein Land das ferne leuchtet

Von Janin Zimmermann (Q1)
Redakteurin bei InVitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten und im Internet
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Orplid ist wohl ein ungewöhnlicher Begriff für das Schönste der Welt.
Für die Einen ist es die Familie und für Andere das Geld.
Es bedeutet Paradies und überbringt die Lebenslust.
Vertreibt jeden Stress und jeden nervenden Frust.
Für Ehm Welk waren es die hinteren Teiche in Biesenbrow.
Es war seine geliebte Heimat und stimmte ihn froh.
Der Einklang mit der Natur ist Bestandteil seiner Werke.
Besonders in ,,Mein Land das ferne leuchtet“ ist es seine Stärke.
Doch nun genug von ihm, zurück in die Gegenwart.
Hier sind die Realität und das Leben oft ziemlich hart.
Deswegen ist es angebracht,
dass man in dem Ehm Welk- und Heimatmuseum seine Zeit hat dort verbracht.
Am 14.7.12 und einige Tage danach, kann man bewundern und erleben,
was es bedeutet seine Sinne anzuregen.
Frau Wallentin freut sich über jeden Besuch,
man kann mehr entdecken, als ein nur ein altes Buch.
Die acht verschiedenen Stationen sind liebevoll gestaltet
und es ist ein Genuss, wenn man sich an diese haltet.
Man kann Sachen fühlen, riechen, sehen und hören
oder nach mehr Wissen streben,
aber mit dem Hintergedanken, seine Fantasie anzuregen.
Orplid – was für euch ist es nun?
Ist es der Frieden, die Exotik, die Harmonie?
Oder sind es vielleicht die Heiden von Kummerow?
Tja, so genau weiß man das ja nie …

1 thought on “Orplid – Mein Land das ferne leuchtet

  1. Liebe Janin,
    toll, dass du eine besondere literarische Form für deinen Text über die aktuelle Sonderausstellung im Angermünder Museum gewählt hast. Offenbar war „Orplid“ auch eine wahre Inspirationsquelle für dich. Hoffentlich werden dir noch viele folgen! Die Ausstellung ist noch bis zum 11. November 2012 zu sehen.
    Janin, mach weiter so mit deinen Texten!
    Herzliche Grüße, Julia Wallentin

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